E-Commerce

10 E-Commerce Trends 2018 (Teil 2)

Von in E-Commerce

E-Commerce Trends an denen Sie nicht vorbeikommen

In unserem zweiten Teil zeigen wir weitere, für das Jahr 2018 zu erwartende, Entwicklungen im Bereich E-Commerce auf. Bereits der erste Part hat deutlich gemacht, dass es zukünftig nicht mehr angebracht ist, in althergebrachten, strikten Handelskonzepten zu denken und zu agieren. Die Relevanz, verschiedene zur Verfügung stehende Kanäle und Medien möglichst effizient miteinander zu verbinden, steigt zusehens.

 

Auch dieser Teil steht dementsprechend unter dem Schlüsselwort, das sowohl im Online- als auch im Offlinehandel eine zentrale Rolle einnehmen muss – Omnichannel.

 

6. Machine Learning E-Commerce

Künstliche Intelligenz wird zurzeit als eines der „Next Big Things“ im gesamten IT-Bereich gesehen. Noch ist die Technik nicht voll ausgereift, doch einige Ansätze zeigen bereits jetzt, was mit lernenden Maschinen möglich ist. So gilt beispielsweise Googles intelligentes Rank Brain in der SEO schon seit einiger Zeit als einer der Top-3-Ranking-Faktoren.

Auch im E-Commerce-Bereich werden die Tendenzen deutlicher. Da Marken und Einzelhändler die Nutzung von Verbraucher- und Verhaltensdaten stetig optimieren, werden E-Commerce-Initiativen zukünftig viel spezifischer ausgerichtet sein und sich der einst unmöglichen Idee des One-to-One Marketings annähern.

Dadurch wird das perfekte, maßgeschneiderte Kundenerlebnis geschaffen, das sich irgendwann von ganz alleine weiterentwickelt.

 

7. Referenz Amazon

Amazon ist schon jetzt der größte Marktplatz weltweit – und das Unternehmen wächst stetig weiter. Der Versandriese entwickelt fortwährend neue Ideen der Vertriebsoptimierung und punktet damit fast immer. Der neuste Coup, Amazon Go, verbindet die Vorteile von Online-Shop und lokalem Ladengeschäft. Die Umsetzung dieses Spagats ist, wie wir im ersten Teil bereits festgestellt haben, sowohl für den Einzelhandel als auch für den reinen Online-Shop mehr als interessant. Im Jahr 2018 wird Amazon demezufolge ein wichtiges Element bei der Aufstellung eines jeden Business-Plans, sei es im Online- oder Offlinehandel, sein.

8. Voice verändert alles

2018 werden die Verbraucher noch häufiger mit ihren vernetzten Geräten sprechen und mithilfe von Sprache mit Webinhalten interagieren können wie nie zuvor. Einzelhändler, Online-Shops und Marken müssen die Art und Weise, wie sie mit ihren Kunden kommunizieren und ihre Produkte anpreisen, entsprechend anpassen.

Wie das schlussendlich bestmöglich vonstattengehen wird, ist noch nicht abzusehen. Für die gesamte Handelsbranche bedeutet es jedoch, das besonders eingehende Produktinformationen bereitgestellt werden müssen, um Kompatibilität mit der Sprachsuche zu schaffen. Die richtigen Keywords zu finden, ist diesbezüglich besonders wichtig, denn die gesprochene Sprache lässt oft nur eine einzige Antwort statt mehrerer Ergebnisse zu.

Styleshoot und Bildwelt für STORES & GOODS

9. Foto Shopping

Das Bild gilt nach wie vor als eines der wichtigsten Designmerkmale – und 2018 erhält es auf einer weiteren Ebene zunehmende Relevanz. Statt Wörter einzutippen, geht der Trend klar zur bildbasierten Suche. Tatsächlich ist es wahrscheinlich, dass die bild- und sprachgesteuerte Suche bis 2020 50 Prozent aller Suchanfragen ausmachen.

Da die Automatisierung der Bildanalyse auf mobilen Geräten weiter verfeinert wird, können Konsumenten ein Bild von einem Objekt machen und dann nach genau diesem oder einem ähnlichen Produkt suchen.

Händler, die dieses Feature in ihre Strategie integrieren, werden reichlich belohnt. So werden sie beispielsweise in der Lage sein, auf der Grundlage der Qualität und Vielfalt der Bilder, die sie für ihre Produkte zur Verfügung stellen, neue Märkte zu erschließen. Die Sprache stellt kein Hindernis mehr für die Entdeckung der Produkte dar, ebenso wenig wie der Produktname oder falsche bzw. unbekannte Attribute.

Webdesign & UI/UX-Design für STORES & GOODS

10. Browser erreichen ihren Zenit

Die Abhängigkeit von Browsern wird in Zukunft stetig abnehmen. Das Prinzip Omnichannel zeigt sich diesbezüglich in der immer stärkeren Nutzung von mobilen Apps, Augmented Reality Interfaces oder direkter Sprachinteraktion – gerne auch in Kombination. Durch diese und weitere Features wird der Browser langsam aber sicher zu einem Kanal unter vielen, mit dem wir Produkte oder Dienstleistungen digital einkaufen. Dadurch verändert sich natürlich auch die Erwartungshaltung der Konsumenten. Zum Beispiel schneidet ein Online-Shop, der heutzutage keine App bereitstellt, in puncto Kundenbewertung generell schlechter ab als ein Mitbewerber mit Mobilanwendung. Dieser Trend wird sich der Genese der Möglichkeiten entsprechend weiterentwickeln.

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